Im Juli waren wir im Rahmen des CSD auf der Straße, um gemeinsam für queere Rechte, Freiheit und Selbstbestimmung einzustehen. Gerade in Zeiten, in denen queere Menschen wieder verstärkt Anfeindungen und Gewalt erleben, ist es wichtig sichtbar zu sein und Haltung zu zeigen.
Überschatten wurde der CSD von dem schrecklichen Anschlag, bei dem ein Auto in den Umzug raste, eine Frau tötete und dutzende weitere verletzte. Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen, ihren Angehörigen und allen Menschen denen der Anschlag galt. Umso wichtiger ist es, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und weiterhin gemeinsam für eine offene und solidarische Gesellschaft kämpfen.
Für uns gilt: Queere Rechte sind Menschenrechte und Solidarität ist nicht verhandelbar!
Aktuelles
Feminismus bleibt notwendig, laut und politisch!
Im März, rund um den feministischen Kampftag, waren wir gemeinsam auf den Straßen, um gegen die strukturelle Ausbeutung von Frauen und für echte Gleichberechtigung zu kämpfen. Der Fall Collien Fernandes hat einmal mehr gezeigt, wie Weiterlesen…